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<pre>Die auf eine kompromisslose Abwehr und sporadische Gegenangriffe bauenden Schanzer wurden zuletzt gleich zwei Mal mit den eigenen Waffen geschlagen: Stuttgart und die Hertha machten es sich bei ihren 1:0-Siegen zu Nutze, dass der Angriff des Neulings weiterhin nur auf einer Sparflamme brennt.  <p> Dabei war es jedoch möglicherweise kein Zufall, dass sich die Mannschaft ausgerechnet in der Fremde an den eigentlichen Sinn und Zweck eines Fußballspiels erinnerte — jenseits der Berliner Stadtgrenze geht den Blau-Weißen das Punkten schon seit geraumer Zeit etwas flüssiger von der Hand.  <p>  Nur drei Tage nach dem vorzeitigen Aus in der Europa League musste Mainz 05 auch in der Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen: namentlich eine 1:2-Niederlage bei Hertha BSC. Die Enttäuschung darüber hielt sich hinterher allerdings in Grenzen. <p> Die Bayern sind hingegen nach ihrem Sieg über die Schwarzgelben offiziell deutscher Meister — und zwar zum bereits zehnten Mal in Folge! Der Rekordmeister ist somit auch Serienmeister! <p>  „Wir treffen oft die falsche Entscheidung“, stöhnte Tedesco nach dem 0:2 gegen Bremen. „Die Bälle kommen nicht da an, wo sie sollen.“  </pre>


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<pre>Auch die langersehnte Rückkehr von Alexander Meier stellte sich diesbezüglich nicht als hilfreich heraus. Bei seinem Comeback nach rund zehnwöchiger Verletzungspause war der Torschützenkönig des vergangenen Jahres nur ein Schatten seiner selbst.  <p> Es war die erste Liga-Pleite seit dem ersten Spieltag. Dazwischen holten die „Bullen“ sechs Siege und vier Unentschieden.  <p>  Obwohl ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre, trennten sich die beiden Teams mit 2:2. <p> Während der katastrophale Saisonstart jedoch gänzlich unerklärlich war, ist die mittlerweile zu konstatierende Wiedergeburt vor allem an einem Namen festzumachen: Der nach wie vor als Interimstrainer gehandelte AndrÃ© Schubert hat den festsitzenden Knoten zum Platzen gebracht. <p>  Dabei bleibt es bei meinen Tipps allerdings einmal mehr den Experten in Sachen Kantersiege vorbehalten, den Schnitt an Treffern merklich nach oben zu ziehen.  </pre> 


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<pre> Dabei ließ Kampl mit einigen gelungenen Aktionen noch am ehesten erahnen, mittelfristig eine Verstärkung zu sein — den wertvollen Status als Heilsbringer hat der 24-Jährige dennoch gleich zu Beginn der englischen Bundesliga-Woche eingebüßt.  <p> Quoten Stand vom 14.09.2018, 08:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Der 3:2-Erfolg in der Leverkusener BayArena hat sich für die Gladbacher Fohlen wie eine fußballerische Wiedergeburt angefühlt. Derart gestärkt legt es die Mannschaft von Dieter Hecking nun natürlich auch im Heimspiel gegen den SC Freiburg auf einen weiteren Dreier an. <p>  Denn sieben der insgesamt fünfzehn Tore der Leverkusener fielen innerhalb der ersten 15 Minuten. In dieser Zeitspanne herrscht also Alarmzustand! <p>  Beim FSV konnte dann aber noch nicht einmal das Comeback von Raffael etwas daran ändern, dass sich die Borussia erneut als zu harmlos für einen dreifachen Punktgewinn erwies — selbst die offensichtlichen konditionellen Vorteile wurden in der Schlussphase nicht für einen Lucky Punch genutzt.  </pre>


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<pre> Ein Umstand, der auch Manager Christian Heidel Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Dieser ärgerte sich jedoch nicht nur über die eigenen Unzulänglichkeiten, sondern auch über die Leistung des Schiedsrichterteams, das den FCA mit einem aus seiner Sicht irregulären Handelfmeter zurück ins Spiel geholt hatte.  <p> Die Freistoß- und Eckball-Stärke brachte Schuster aus Darmstadt mit. Geht es nach den Wettanbietern wird dies aber beim SC Freiburg nicht ausreichen.   <p> Immerhin war es gelungen, das Berliner Spitzenteam trotz Doppelbelastung erheblich in Verlegenheit zu bringen. Beinahe wäre sogar etwas Zählbares herausgesprungen. <p>  Da es den vorherigen Gegnern aus Frankfurt, Stuttgart, Bremen & Co. nur unwesentlich besser erging, kommen Serien-Experten nicht um die Feststellung herum, dass der Borussia-Park auf die Auftritte der Gastgeber ganz offensichtlich eine inspirierende Wirkung hat.  <p> Weil sich die Truppe von Roger Schmidt derzeit in voller Fahrt befindet, bereitete der zur Pause zu Buche schlagende 0:2-Rückstand schließlich keinerlei Probleme; mit einer starken Energieleistung wurde dieser Zwischenstand innerhalb von nur sechs Minuten in eine Führung eingetauscht.  </pre>


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<pre> Gerade erst hatte die Werkself schließlich beim 3:2 auf Schalke deutlich gemacht, dass sie mit kriselnden Gegnern kein Mitleid kennt; im Nachhinein schienen die Leverkusener selbst in der schwachen ersten Hälfte lediglich amüsiert mit der längst totgeweihten Maus zu spielen.  <p> Erneut laufen die Gastgeber am Mittwochabend Gefahr, sich gegen eine stabil stehende Hintermannschaft die Zähne auszubeißen, während die entblößte Abwehr den Kontern der Gäste hilflos ausgeliefert ist: Von den wie üblich anvisierten CL-Startplätzen könnte sich Bayer somit gut und gerne noch ein Stückchen weiter entfernen.  <p>  Beim 1:2 in Gladbach, beim 1:1 gegen Porto in der Champions League und auch gegen die Bayern hätte die Mannschaft bereits wieder jene Tugenden erkennen lassen, die sie letzte Saison stark gemacht hätte. <p>  Da zudem auch die Top-Duelle in der Königsklasse nicht gerade das Selbstbewusstsein der Leverkusener befeuerten, kann das Heimspiel gegen Gladbach eigentlich kaum gut ausgehen — dies ist jedoch eine Einschätzung, die zumindest Roger Schmidt überhaupt nicht teilt.  <p> Dies grenzte fast schon an ein Wunder, hatte Nürnberg am Ende doch ein klares Chancenplus (11:2) zu verzeichnen gehabt. Die fränkische FeldÂ­überÂ­leÂ­genÂ­heit kam allerdings erst in Hälfte zwei zum Vorschein.  </pre>


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